Agilität durch zentralisiertes Qualitätsmanagement

Expleo spielt eine Vorreiterrolle beim Übergang zu Quality Competency Centers (QCCs), welche die möglichst kostengünstige Bereitstellung von zuverlässigen Produktivsystemen unterstützen

Je weiter Organisationen ihre Transformation in Richtung agiler Geschäftsprozesse vorantreiben, desto stärker wächst der Bedarf an zuverlässiger Qualitätssicherung und kostengünstigen Tests. Expleo propagiert hier das Modell eines zentralisierten Qualitätsmanagements, das von Quality Competency Centers (QCCs) durchgeführt wird. Diese Lösung ermöglicht es Organisationen, selbst bei einem bislang unausgereiften Qualitätsmanagement schnell echte Vorteile zu erzielen: fundierte Entscheidungen, höhere Konsistenz und bessere Sichtbarkeit des Engagements für Qualität.

Ist das Zeitalter der TCoEs vorbei?

Der Bedarf an zentralisierten Qualitätsfunktionen wurde bisher von Testing Centers of Excellence (TCoEs) bedient. Die Ergebnisse waren jedoch häufig eher durchwachsen und trugen zu mangelhafter Produktionsqualität, hohen Support-Kosten, verzögerter Implementierung und langsamen Änderungszyklen bei. Gartner hatte prognostiziert, dass bis 2020 etwa 50 Prozent der Kunden ihre TCoEs abbauen und zu Kompetenzzentren, agilen Methoden und DevOps wechseln würden, um mehr Business Agility zu erzielen.

Aufgrund fehlender Alternativen müssen viele Organisationen diesen Wandel jedoch erst noch vollziehen. Expleo stellt sich der Herausforderung. Unser neues Modell des QCC zeigt bereits solide Ergebnisse, darunter beispielsweise verringerte Ausfallzeiten von Anwendungen, schnellere Umsetzung von Änderungen, erhöhte Flexibilität von Ressourcen, ein stärkeres Qualitätsbewusstsein in der Organisation und wachsendes Vertrauen in die Durchführung von Änderungen. Statt in Silos zu verharren, können die gewonnenen Erkenntnisse nun unternehmensweit verbreitet werden, während die Leistung an einem Industriestandard gemessen wird.

Kontinuität und Sichtbarkeit

Das „wheel-and-hub-model“ (Rad-und-Nabe-Modell) ermöglicht eine deutlich kontinuierlichere Auslastung der Ressourcen – und gibt damit die passende Antwort auf einen der Hauptkritikpunkte an TCoEs. Das schlanke, zentrale Nervensystem beherbergt Kernfunktionen wie Prozesse, Standards, Werkzeuge, Umgebungen, Verbesserung, Metriken, Reporting, Innovation etc. Die Ressourcen werden dann auf die Projekte im Rad verteilt. Wichtige Mitarbeiter können dort eingesetzt werden, wo sie am wertvollsten sind – behalten aber stets die Verbindung zum Zentrum des Rades.

Eine verbesserte Sichtbarkeit bedeutet auch, dass diejenigen Geschäftsbereiche in den Vordergrund rücken, die sich proaktiv für verbesserte Standards in der gesamten Organisation einsetzen. Wer sieht die Dinge aus einer zentralisierten, verantwortungsvollen organisatorischen Perspektive und trägt damit tatsächlich zum Geschäftserfolg bei, statt sich nur um sich selbst zu kümmern?

Erkennen Sie den Reifegrad Ihrer Qualitätssicherung

Auf Basis unserer umfangreichen Erfahrung haben wir ein QCC-Rahmenwerk entwickelt, mit dem wir potenzielle Kunden bei der Bestimmung und Priorisierung der Bereiche unterstützen, die am meisten von Verbesserungsmaßnahmen profitieren. Dieser diagnostische Ansatz hilft Ihnen auch zu erkennen, wo Sie im Vergleich zum Marktdurchschnitt und insbesondere im Vergleich zum Wettbewerb in Ihrer Branchen stehen.

Kontaktieren Sie uns, um eine Einschätzung Ihrer individuellen Situation zu erhalten.