James Toal nahm 2018 am Expleo-Graduiertenprogramm in Dublin (Irland) teil. Von seiner vierwöchigen Einführung in Südafrika bis zum Treffen mit seinem neuen Team in Belfast – von Anfang an war immer etwas los. Die Freundschaften, die er seitdem aufgebaut hat, haben James’ Netzwerk weiterentwickelt und die Zusammenarbeit bei seinen Kundenprojekten gefördert.

In diesem Blog-Beitrag reflektiert James das letzte Jahr für uns.

Während des gesamten Graduiertenprogramms gab es keinen einzigen Moment der Langeweile

Wenn ich das Expleo-Graduiertenprogramm mit einem einzigen Wort beschreiben müsste, wäre es: arbeitsreich. In den letzten 11 Monaten habe ich permanent Neues gelernt und viel Spaß dabei gehabt – genau der Start, den ich mir für meine neue Karriere als Automation Engineer gewünscht hatte.

Als erstes stand eine vierwöchige Reise nach Durban in Südafrika auf dem Programm, wo ich während der Woche in Java, GIT, Selenium, Linux, Docker, Ranorex, SQL, Beratungskompetenzen und ICAgile geschult wurde. An den Wochenenden konnte ich mich mit meinen Studienkollegen entspannen. Eigentlich stimmt das nicht ganz: Es ist schwer abzuschalten, wenn man mit Seilrutschen durch den Dschungel gleitet oder mit der höchsten Schlucht-Schaukel der Welt auf den Abgrund zurast.

Zurück in Belfast traf ich meinen Karriere-Coach und begann ein intensives Training in Selenium, Java, Maven und Jenkins sowie dem aktuellen Automatisierungs-Framework, das bei Expleo eingesetzt wird. Nahezu unmittelbar begann ich mit der Arbeit an einem realen Projekt, bei dem ich Azure Dev Ops für den Umgang mit unserem Repository, den Aufgaben und der Gesamtverwaltung einsetzte. Nach nur zwei Monaten arbeitete ich bereits vor Ort bei einem unserer Kunden.

Mein erster Einsatz war bei einer internationalen Fluggesellschaft: Meine Aufgabe war es, manuelle Testskripte zu automatisieren und so die Aufwände für manuelles Testen zu reduzieren. Es war ein hartes Stück Arbeit, das aber durch den Aufbau guter Beziehungen zu meinen Kollegen bei der Fluggesellschaft belohnt wurde. Als nächstes arbeitete ich bei einer internationalen Anwaltskanzlei: Hier bekam ich die Chance, an einer Machbarkeitsstudie zu Eggplant-AI zu arbeiten und zu untersuchen, wie Künstliche Intelligenz unsere Prozesse zur Testautomatisierung weiter verbessern kann.

Mein gesellschaftliches Leben kam dabei nie zu kurz: zu den Höhepunkten zählten beispielsweise eine Eight-Ball-Billardnacht, eine Ten-Pin-Bowlingnacht, ein Wohltätigkeits-Schlammrennen und eine Drachenbootregatta. Besonders gut gefallen haben mir unsere Weihnachts- und Sommerfeste sowie die Party zum Start der Marke Expleo. Und immer blieb auch noch Zeit, mich an vielen großartigen internen Initiativen zu beteiligen, wie dem Markenbotschafterprogramm, Lunch & Learn, einem Tag im Leben eines anderen Mitarbeiters, Präsentationen vor Studienkollegen und sogar den Diskussionen mit ihnen in einem Debattierwettstreit!

Ich wurde gebeten, beim Graduierten-Empfangstag 2019 einen Vortrag zu halten. Meine Botschaft war simpel: Tut es einfach. Ihr werdet hart arbeiten müssen, macht aber dafür im Gegenzug unglaubliche Erfahrungen.

Informieren Sie sich hier über Karrierechancen für Nachwuchskräfte bei Expleo.

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Case studies