Moderne und zukünftige digitale Systeme zeichnen sich durch eine immer stärkere Verknüpfung von Sensorik und Transaktionen aus. Diese Verbindung bildet die Grundlage für Datenräume und die aus ihnen abgeleiteten Geschäftsprozesse und Dienstleistungen. Konsequenterweise wachsen auch Engineering und IT immer weiter zusammen. Als Beispiele seien hier Smart Cities und Smart Regions genannt, weiterhin Smart Metering in der Energiewirtschaft oder auch die Ausrichtung der Automobilindustrie als IT-gestützter Dienstleister, wobei die Verbindung vom Auto zu mehr und mehr anderen Bereichen reicht, bis hin zu Banken und Versicherungen. Im Zentrum solcher Initiativen steht immer der Kunde, und die Customer Experience ist ein entscheidender Faktor für die Differenzierung am Markt.

Durch Technologie Werte schaffen

Aufgrund unserer integrierten Expertise in der IT, im Engineering, in der Qualitätssicherung und im Management Consulting bieten wir von Expleo genau die passenden Antworten auf moderne Aufgabenstellungen. Abhängig von der jeweiligen Branche und Industrie kommen unter dem Stichwort Digitalisierung unterschiedliche Technologie-Instrumente zum Einsatz, um in enger Zusammenarbeit zwischen Business, IT und Engineering Werte für die jeweilige Unternehmung zu schaffen. Wir sagen konkret: „Smart“ bedeutet die Schaffung von Werten durch Technologie.

In unserer täglichen Arbeit mit unseren Kunden haben wir acht typische Instrumente der Digitalisierung identifiziert, die über alle technologie-intensiven Branchen hinweg immer wieder alleine oder in Kombination zur Anwendung kommen:

  • Der Aufbau moderner Data Eco Systems erlaubt die Steuerung komplexer Systeme und liefert neue Anknüpfungspunkte mit dem Kunden oder Interessenten für neue Geschäftsprozesse.
  • Mit dem Kunden im Zentrum der Betrachtung werden moderne UX/CX-Systeme zum Unterscheidungsmerkmal am Markt.
  • Enterprise Systems unterstützen Organisationen durch den Einsatz spezialisierter Standard-Plattformen, welche zu einer nachhaltigen Modernisierung führen.
  • Sensorik, künstliche Intelligenz und Predictive Maintenance sind maßgeblich für Digital Factories, welche bessere Messbarkeit und die weitreichende Optimierung von Prozessen erlauben.
  • Im Bereich der Life Cycle Automation findet sich eine Reihe von Hilfsmitteln zur Verkürzung der Markteinführungszeit, Einsparung von Kosten und Erhöhung der Qualität, was zu mehr Kundenzufriedenheit und verbesserten Kundenbeziehungen führt.
  • Digital Enablement versetzt Unternehmen und Organisationen in die Lage, digitale Instrumente technologisch und insbesondere auch agil zur Anwendung zu bringen.
  • Die zunehmende Komplexität moderner Systeme und die rasche Wandlung der IT-Landschaften (z.B. durch Corona-bedingtes Arbeiten in Home Offices) führen zu neuartigen Risiken in Bezug auf Cyber Security, von der letztlich die Kontinuität von Geschäftsprozessen und die Verfügbarkeit systemrelevanter Funktionen abhängt, z.B. die Bereitstellung von Impfstoffen.
  • Die zunehmende Interaktion mit Robotern und Autonomie in der Fortbewegung machen Safety zu einem weiteren herausstechenden Qualitätsfeld gemischter Systeme aus Engineering- und IT-Komponenten und vervollständigt die digitalen Instrumente.

Für den erfolgreichen Einsatz dieser acht digitalen Instrumente und den damit verbundenen technologischen und organisatorischen Maßnahmen – von der Ideenfindung bis hin zur Implementierung – müssen Unternehmen Antworten auf die Fragen von morgen finden, während sie die Herausforderungen der Gegenwart bewältigen. Ehemals getrennte Kompetenzen werden zu Seiten derselben Medaille und benötigen eine interdisziplinäre Wissensbasis sowie einen ganzheitlichen Ansatz.

Sprechen Sie uns bei Interesse gerne dazu an.

Acht typische Instrumente der Digitalisierung